Produkte

Für das Geschmackserlebnis setzen wir auf naturbelassenes, ungefiltertes und nicht pasteurisiertes Bio-Bier. Dazu verarbeiten wir Rohstoffe aus regionalem, biologischem Anbau. Hopfen beziehen wir vom Schlatthof, einem Bio-Betrieb aus Wolfwil und Malz von der Schweizer Mälzerei AG aus Möriken-Wildegg. In Verbundenheit zu unserem Dorf am Jurasüdfuss benennen wir unsere Biere nach hiesigen Flurnamen.
 
Unsere Biere sind ungefiltert und nicht pasteurisiert. Der Stammwürzegehalt liegt bei 12,5° Plato und der Alkoholgehalt bei 5%.
 
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe
Hinweis: enthält Gluten
 
 
Gemacht für heisse Tage, ist Dürrmühli ein süffiges und erfrischendes Bier. 

Dürrmühli - Bio-Lagerbier
 
Am Dorfbach errichtete man eine vom Wasser des Laufes getriebene Mühle. Doch litt deren Leistung bei Trockenheit oft unter mangelnder Wasserführung des Baches, so dass im Laufe der Zeit die ganze Ortschaft am Bergfuss den Namen Dürrmühle erhielt.

 

Das helle und leicht herbe Rezept. Dieses Bier muss man einfach mögen! Passt perfekt zu viel Sonnenschein und Party-Stimmung. Erlebe es selbst!
 
Iischlegli - Stark- und kaltgehopftes Bio-Lagerbier
 
Bezeichnete das heutige Gebiet zwischen Hintergasse, Fuchs- und Rehweg. In diesem Gebiet wurden die ersten Biere unserer Brauerei gebraut.
 
Schön in der Farbe und voll im Geschmack. Abilon ist ein Bier, das allen schmeckt. 
 
Abilon - Bio-Amberbier
 
Abilon weist auf einen Besitzer namens Abo hin. Der zweite Teil der Bezeichnung -lo, erinnert an Gebüsch, Gehölz (Zinsli).
Im Abilon ist das dortige Wäldchen in ein Feld übergegangen, heisst doch das anschliessend genutzte Land «Oberfeld».
Die dunkle Überraschung! Ein Bier so schwarz wie die Nacht, mit einem wahnsinnigen Aroma und im Geschmack doch ganz nahe bei einem Lagerbier. 
 
Scharnagle - dunkles Bio-Lagerbier
 
Vom Weidrain dorfwärts liegen der Hölzliacker, der Jenzacker, der Rainacker und der Bifang (ein auf einem Brachfeld liegender zum Schutze vor weidendem Vieh eingezäumter Acker).
Diese Äcker befinden sich alle mit der Lohrüti im ehemaligen Waldgebiet, das den Namen Scharnaglen trägt.